Wasserstoffkompressoren zu verkaufen | Hubkolbenkompressor | Kolben-Boosterkompressor
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Einzigartige Vorteile:
A. Modulare 4- oder 6-Zylinder-Bauweise;
B. Bis zu 5-stufige Kompression;
C. Hermetisch gasdichter Magnetkupplungsantrieb;
D. Wasserkühlsystem mit Einzelzylinder-/Zwischenstufenkühlung;
E. Ex-geschützte Ausführungen gemäß ISO.
Funktionsprinzip
Der Kompressor ist ein einfachwirkender, luftgekühlter und vollständig ölfreier Kolbenkompressor (mit Mittelkörper und Kreuzkopf).
Der Kompressor besteht aus einer Haupteinheit, einem Motor, einem Träger (mit Pufferspeicher) und elektrischen Steuerungskomponenten. Haupteinheit und Motor sind auf dem Träger des Pufferspeichers montiert. Die beiden Pufferspeicher dienen als Einlass- und Auslasspuffer und sind jeweils mit Gasdruckanzeigen, Rückschlagventilen sowie Einlass- und Auslasskugelventilen ausgestattet. Magnetventile sind sowohl in der Einlass- als auch in der Auslassleitung installiert.
Im Betrieb treibt der Motor über einen Keilriemen die Kurbelwelle an, die sich dreht. Die Pleuelstange versetzt den Kolben in eine Hubbewegung, wodurch sich das Zylindervolumen und somit der Gasdruck im Zylinder ändert. Das unter Druck stehende Gas wird über den Ansaugpuffer, das Ansaugmagnetventil, das Ansaugrohr und das Ansaugventil in den Zylinder gesaugt, dort ein-, zwei- oder dreistufig verdichtet und anschließend über das Rückschlagventil und die Leitung in den Abgaspuffer eingespritzt. Von dort gelangt es über die Leitung in den Druckluftspeicher.
Bei einem geringen Verdichtungsverhältnis zwischen Ansaug- und Abgassystem spricht man von einstufiger Verdichtung; bei einem hohen Verdichtungsverhältnis von zwei- oder dreistufiger Verdichtung mit Ladeluftkühler.
Anwendungsbereich des Kompressors
Es wird verwendet, um den Druck von trockenem und partikelfreiem Sauerstoff, Stickstoff, Luft und anderen ungiftigen und nicht explosiven Gasen zu erhöhen.
Installation
Der Kompressor sollte in einem trockenen und gut belüfteten Raum mit einer Umgebungstemperatur zwischen -20 °C und 40 °C aufgestellt werden. Es sollte ausreichend Platz um den Kompressor herum vorhanden sein, um Wartungs- und Servicearbeiten zu erleichtern.
Beachten Sie die Spannung, Frequenz usw. jeder elektrischen Komponente und verdrahten Sie gemäß Abschnitt 7, Elektrischer Schaltplan.
Die installierten Ansaug- und Abgasleitungen sollten keine starren Verbindungen aufweisen.
Ein spezielles Fundament ist nicht erforderlich; es genügt, den Boden zu ebnen und die Fundamentbolzen mit Spreizdübeln zu befestigen.
Kompressoren mit pneumatischem Winkelventil: Bei einem Systemeingangsdruck < 0,7 MPa ist eine zusätzliche Luftquelle mit einem Druck ≥ 0,7 MPa erforderlich, um das pneumatische Winkelventil zu öffnen. Diese Luftquelle muss an die dafür vorgesehene Schnittstelle des 2/3-Wege-Magnetventils angeschlossen werden. Bei einem Systemeingangsdruck ≥ 0,7 MPa ist keine zusätzliche Luftquelle erforderlich.
Installation und Verwendung
Nach der Installation des Kompressors und der Bestätigung, dass er die Anforderungen erfüllt, kann er in Betrieb genommen werden.
Vor der Inbetriebnahme prüfen Sie bitte Folgendes: Sind die Schrauben und Muttern locker? Drücken Sie mit dem Zeigefinger in die Mitte des Keilriemens, um dessen Spannung zu prüfen; ein Durchhängen von ca. 10 mm ist normal.
Starten Sie sofort, schließen Sie das Ansaugrohr an, öffnen Sie die Ein- und Auslassventile und schalten Sie die Stromzufuhr ein. Sobald der Ansaugdruck den eingestellten oberen Grenzwert erreicht, startet der Kompressor. Prüfen Sie, ob die Drehrichtung mit dem Pfeil auf dem Kompressor übereinstimmt.
Wenn die oben genannten Prüfungen unauffällig sind, lassen Sie den Kompressor unter geringer Last länger als 10 Minuten laufen.
Inbetriebnahme: Bei Kompressoren ohne pneumatische Winkelventile erfolgt die Inbetriebnahme gemäß Abschnitt 2.4.1; bei Kompressoren mit pneumatischer Winkelventile erfolgt die Inbetriebnahme gemäß Abschnitt 2.4.2.
Ergänzende Betriebsanleitung
Schließen Sie das Auslasskugelventil; der Gasdruck im Druckluftspeicher steigt. Sobald der Auslassdruck den eingestellten oberen Grenzwert erreicht, greift die intelligente Druckregelung ein, das pneumatische Winkelventil schließt und der Kompressor geht in den Leerlauf. Nach etwa 5 Minuten (einstellbar) schaltet das Zeitverzögerungsrelais die Stromzufuhr zum Schütz ab, falls der Druck im Auslasspuffer den eingestellten unteren Grenzwert weiterhin überschreitet. Der Motor stoppt, der Druck im Druckluftspeicher steigt nicht weiter an und das Entlastungsmagnetventil öffnet sich, um Auslasskammer und -leitung mit Saugkammer und -leitung zu verbinden. Dies ermöglicht einen Leerlaufanlauf beim Neustart des Kompressors.
Öffnen Sie das Auslasskugelventil; der Gasdruck im Druckluftbehälter sinkt. Sobald der Auslassdruck den eingestellten unteren Grenzwert erreicht und der Einlassdruck gleichzeitig den eingestellten oberen Grenzwert erreicht, schaltet sich der Druckregler ein, der Kompressor läuft wieder an, das Entlastungsventil schließt, das Einlassmagnetventil öffnet und der Druck steigt weiter an. Der Kompressor arbeitet nun im Normalbetrieb.
Sind die oben genannten Prüfungen unauffällig, kann der Kompressor in Betrieb genommen werden. Wichtiger Hinweis während des Betriebs: Der Abgasdruck darf den maximal zulässigen Wert nicht überschreiten, da sonst Störungen auftreten. Nach Abschluss der Arbeiten oder bei Stromausfall muss die Stromzufuhr unterbrochen werden.
※ Wenn der Ansaugdruck nicht geregelt wird, wird der Kompressor nur durch die eingestellten oberen und unteren Grenzwerte des Abgasdrucks geregelt.





